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Roflz, hab ich gelolt, als ich gesehen hab, dass es hier auch einen Mädchenblog gibt. Poker und Frauen gut, pokernde Frauen nix gut. Soll nicht heißen, dass Männer generell besser pokern als Frauen. Es gibt auch einen Haufen richtig schlechte männliche Spieler. Aber es gibt halt auch Männer, die gute Spieler sind. Und das ist halt der Unterschied. Wenn man gegen eine Frau pokert, muss man aber natürlich etwas adapten. Keine hektischen Bewegungen, langsam sprechen und sowas.

Regel Nr. 1: Frauen haben keine Eier

Die erste aller Regeln, das Fundamental Theorem of Frauenpoker, lautet: Frauen haben von Natur aus keine Eier. Wann immer du so spielst, als hätte sie welche, machst du einen Fehler.

Aus diesem Grunde spielen Frauen auch viel lieber Fixed Limit und das auch lieber um Spielgeld oder selbstgebackene Knuffelplätzchen mit Zuckerguss. Eine Frau wird niemals bluffen, weil ihr dafür die Ballz fehlen. Erwischst du doch einmal eine Frau beim Bluffen, dann ist Vorsicht geboten. Sehr wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Falle und du solltest sie, ihn, es nicht unbedingt zu dir nach Hause einladen, wenn du verstehst, was ich meine.

Regel Nr. 2: Frauen spielen ihre Karten nach Aussehen
Frauen haben nicht das Gehirn, um sich komplizierte Sachen wie EV zu merken. Sind sie beim V, haben sie das E schon wieder vergessen. Deshalb spielen sie ihre Karten rein nach Aussehen.

Nimm zweimal die gleiche Spielsituation. Einmal zeigt das Board drei Pik. Beim zweiten Mal zeigt das Board drei Herz. Sonst ist alles gleich, die gleiche Action usw. Dennoch ist es viel wahrscheinlicher, dass die Frau auf dem Herz-Board einen Flush hat als auf dem Pik-Board. Rote Herzen sehen einfach viel viel knuffiger aus als so hässliche schwarze Pik.

Diese Herangehensweise zeigt sich z.B. auch bei einem sehr offensichtlichen Tell: Kichert eine Frau, wenn sie ihre Karten anschaut, dann hat sie entweder 69 oder KQ.

Regel Nr. 3: Frauen spielen, weil sie einen Mann suchen
Eine Frau spielt  Poker um Geld niemals um des Gewinnens willen, sondern weil sie einen Beschützer und Vater für ihre Blagen sucht. Das ist wie beim Frauenfußball. Die spielen da nur mit, weil sie hoffen, so besser an den Ballack und seine Millionen ranzukommen.

Bist du Chipleader und sozusagen das Alphatier am Tisch, dann wird eine Frau vielfach mit einfach überhaupt nichts in der Hand trotzdem jeden Einsatz bis zum Showdown mitgehen. Warum? Sie will dir nahe sein. Deshalb kannst du als Chipleader gegen eine Frau immer weitaus größere Valuebets anbringen. Diese Schwäche der Frau kannst du wunderbar ausnutzen. Zeige ihr einfach, dass du ein richtig geiler Hengst bist, und sie wird dich liebend gern ausbezahlen. Sie verfällt in die typische Deckungsstarre, der letzte Rest ihres Gehirns schaltet auf „Hochzeit“ um und sie schiebt dir all ihr Geld rüber.

Regel Nr. 4: Frauen sind doof

Du kannst gar nicht so doof denken, wie eine Frau sein kann. Es ist nicht einfach, sich in eine Frau hineinzuversetzen. Hilfsmittel dazu sind z.B. massiver Alkoholkonsum. Hier zweimal die gleiche Szene, einmal aus Männersicht, einmal aus Frauensicht:

Männersicht(objektiv):


Frauensicht(subjektiv):
 

Darum achte immer darauf, dass du nicht zu kompliziert denkst. Den größten Fehler, den du machen kannst, ist, deiner Gegnerin komplexe Gedanken zu unterstellen. Die hat sie nicht. Glaub mir. Sie lebt in ihrem kleinen Schnuffelpuffelland, träumt vom Ritter auf seinem weißen Pferd und unter keinen Umständen wird sie etwas zur Kenntnis nehmen wollen, das nur annähernd wie Realität aussieht.

Fazit

Das Spiel gegen eine Frau ist im Grunde ziemlich einfach. Ihre Welt ist eine Seifenoper. In ihrer Welt ist alles sehr schlicht und bunt. Sie hat keine komplexen Gedanken und auch keine komplexen Bedürfnisse. Es gibt in ihrer Welt nichts, das kompliziert ist. Frauen sind einfach. Der große Fehler, den aber viele Spieler machen, ist, sie wie normale Menschen zu behandeln. Und schon wird alles sehr sehr kompliziert.

So das war's schon wieder, ihr Lowroller. Bis zum nächsten Mal.
Euer InvisibleSharkboy


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Nun, ja, ich war ja ein paar Wochen in Oklahoma und Vegas.

Das hier hab ich als Zusammenfassung all denen geschrieben, die drüben was mit mit zu tun hatten. Wollte es euch nicht vorenthalten: 

 

cultural learnings for benefit the great country of germany.. kind of

– everyone’s married with children at 23

– though i didn’t really believe it in the beginning, over here, you pretty much ARE fucked without a car

– drunk dialling over 6000 miles can become expensive.

– being a winning player in the online microstakes doesn’t stop you from having a $500 downswing at live poker.

– it takes a man, to not care about it.
well.. ok, or a drunk at 6am

– hungry? try jello shots.

– contrary to popular belief, it IS possible to get WASTED in three hours of jack daniels and 3.2%-beer. and by wasted, i mean having to find lots of toothpaste.stains on your shirt to remember you brushed your teeth.
at least, i hope it’s toothpaste.

– there are countrys on this planet, where you don’t need to get a fungal infection to get circumcised.

– though kids _are_ kind of cute, from now on, i SWEAR, from now on i won’t ever, EVER forget my condom again

things i started to miss a few days ago:

.real beer
.my woman
.vitamins
.onlinepoker
.streets without 4way stop signs in the middle of fucking nowhere.

things i’ll miss in a few days:

.holidays // not caring about anything.
.american measurements. shots over here are 1oz (=3cl) instead of 2cl.
.fast food. you drive around here, you find 2 fast food stores for every 1 other store.
.country music in the radio :D

so long, and thanks for all the fish


 

Hier mein zweiter Videoblogeintrag, in dem ich etwas über einige ausgewählte BBV Themen und meine Boxvorbereitungen erzähle.

Beste Grüße, Pius 

 


Hallo Leute.

Hier nun mein erster Videoblogeintrag. Habe das noch nie ausprobiert, so dass es noch etwas impro und low ist, aber fürs erste mal denke ich ganz ok.

Viel Spass, Pius



Tja, ich werde mal von vorne anfangen. Nachdem ich am Sonntag ein Stündchen im Fitnessclub meines mehr oder weniger Vertrauens Kraft/Ausdauer-Training gemacht habe, hatte ich am Dienstag meine erste Personal Ausdauerstunde, die der Trainer und ich zu einem lockeren Laufprogramm um die Alster nutzen. Da ich lange nicht mehr gelaufen bin, haben wir eine Kombination aus Walken und Joggen gemacht, auch um die Gelenke beim ersten mal nicht zu sehr zu beanspruchen.
Abends ging es dann das erste mal in den BoxClub. Und WTF, DAS IST ANSTRENGEND! Der Club hatte am Montag erst Neueröffnung und der Kursplan wurde noch nicht wirklich veröffentlicht, so dass ich die erste Stunde alleine mit dem Trainer verbringen durfte, was auf der einen Seite sehr anstrengend ist, auf der anderen Seite aber gerade wenn man erst mal die Grundlagen kennenlernen möchte ein riesen Vorteil gewesen sein dürfte.
Zusammenfassend scheint es eine sehr anstrengende Sportart zu sein, bei der es darum geht, den Gegner mit der sogenannten Führhand zu beschäftigen um dann mit der Schlaghand Wirkungstreffer zu erzielen.
Nach 1,5 Stunden war ich platt.
Am Mittwoch habe ich dann aufgrund des Muskelkaters nicht viel trainiert sondern nur eine halbe Stunde auf dem Fahrrad locker die Beine bewegt, vor allem wollte ich meine neue Pulsuhr testen, aber das war mir dann doch zu kompliziert und ich habe es auf morgen verschoben. ;) Donnerstag habe ich dann an der zweiten Boxstunde, die leider schon viel besser besucht war, teilgenommen. Das “Aufwärmen” ist an und für sich schon ein Training und dauert ca. 25 - 30 Minuten. Es ist eine Mischung aus Kraft/Ausdauerübungen, “Skipping” (Hüpfen und Schattenboxen, sehr anstrengend), Laufspielchen und so weiter. Danach folgen ca. 45 Minuten Arbeit am Sandsack oder andere Boxübungen. Zum Schluss werden noch einmal ein paar kleine Kraftübungen gemacht. Das eigentlich krasse ist, dass man nie Pause macht. Wenn dann mal 30 Sekunden oder 2 Minuten, so dass man kurz Luft holen kann.
Freitag war ich dann so platt, dass ich mich nach einer halben Stunde lockeren Krafttrainings in den Wirlpool gelegt habe und dann das Partywochenende langsam habe angehen lassen.
Dem Alkohol habe ich weitestgehend abgeschworen, ich werde die nächsten vier Monate so gut es geht auf ihn verzichten. Und da ich das sogar bei der BlackMember-Party geschafft habe, sollte mir das auch weiterhin nicht zu schwer fallen.
Morgen steht eine Stunde Ausdauertraining auf dem Plan, Dienstag werde ich es noch mal zum Boxen schaffen, bevor ich danach für 10 Tage auf Geschäftsreise sein werde. Aber auch da werde ich versuchen meinem Körper gesundes Essen und etwas Bewegung zu schenken.
Auf jeden Fall werde ich natürlich weiter fleissig bloggen und Euch über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
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